Institutionelle Portfolios tragen versteckte Kosten, die über Jahrzehnte erhebliche Kapitalverluste verursachen. Wir analysieren, quantifizieren und dokumentieren — ohne eigene Produkte zu verkaufen.
Gebühren-Analysator
Schätzung der versteckten Kostenbelastung Ihres Portfolios
* Illustrative Schätzung. Keine Anlageberatung. Der Rechner dient ausschließlich der Wissensvermittlung.
Der strukturelle Interessenkonflikt der Bankenbranche ist systemimmanent: Produktanbieter, Verwalter und Berater sind wirtschaftlich miteinander verflochten. Wir stehen außerhalb dieser Struktur.
„Ein Berater, der mit Produktprovisionen vergütet wird, kann kein unabhängiges Urteil abgeben — unabhängig von seiner persönlichen Integrität."
Keine Rückvergütungen
Wir erhalten keinerlei Kickbacks oder Provisionen von Produktanbietern oder Banken.
Kein Produktverkauf
Wir empfehlen und verkaufen keine Finanzprodukte, Fonds oder Versicherungen.
Keine Fondsverwaltung
Wir verwalten zu keinem Zeitpunkt Kundenvermögen oder haben Zugriff auf Depots.
Honorar-Transparenz
Unsere einzige Vergütung ist das vereinbarte Honorar — klar, schriftlich und im Voraus.
Dokumentenbasiert
Jede Analyse basiert ausschließlich auf Ihren Depotauszügen und Kostenübersichten.
Analytische Objektivität
Wir messen, vergleichen und erklären — ohne Interessenkonflikt und ohne Agenda.
Ein strukturierter, vierstufiger Prozess — entwickelt für Portfolios institutioneller Größenordnung. Klar, nachvollziehbar und vollständig dokumentiert.
Sie übermitteln uns Depotauszüge, Produktinformationsblätter und vorhandene Reporting-Dokumente. Wir erfassen alle Positionen systematisch und DSGVO-konform.
Jede Kostenebene wird identifiziert und quantifiziert: TER, Ausgabeaufschläge, Verwaltungsgebühren, versteckte Transaktionskosten und Währungsumrechnungsmargen.
Das Analyseergebnis wird in einem strukturierten Bericht dargestellt. Dieser zeigt Ihnen quantifiziert, welche Kostenbelastungen Ihrem Portfolio langfristig Ertrag entziehen.
In einem strukturierten Coaching vermitteln wir das Wissen, das Sie benötigen, um informierte Gespräche mit Ihrem Vermögensverwalter zu führen — auf Augenhöhe.
Finanzprodukte enthalten mehrere Gebührenebenen, die im Prospekt ausgewiesen, im Alltag jedoch kaum wahrgenommen werden. Dies sind die drei zentralen Konzepte, die jeder Anleger verstehen sollte.
Die TER ist die Gesamtkostenquote eines Fonds — ausgedrückt als Prozentsatz des verwalteten Vermögens. Sie umfasst Verwaltungsgebühren, Depotbankgebühren und administrative Kosten. Ausgeschlossen sind jedoch häufig Transaktionskosten und Performance-Gebühren.
Die Management Fee ist das Kernentgelt für die Verwaltungsleistung. Bei aktiv gemanagten Fonds beträgt sie typischerweise 0,8–2,0% p.a., bei ETFs 0,1–0,5%. Zusätzlich können Performance Fees von 10–20% auf Überrenditen anfallen — unabhängig davon, ob das absolute Ziel erreicht wurde.
Inflation mindert die reale Rendite auch ohne explizite Gebühren. Bei einer Nominalrendite von 5% und einer Inflationsrate von 3% beträgt die Realrendite lediglich 1,94%. Werden Portfoliogebühren addiert, ergibt sich häufig eine negative reale Nettoperformance.
Unsere Dienstleistung richtet sich an Inhaber institutioneller Portfolios, die professionelle Transparenz erwarten. Wir sind explizit nicht für folgende Szenarien konzipiert:
Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu Datensicherheit, rechtlichem Rahmen und unserem Leistungsmodell.
Erfahren Sie, was Ihr Portfolio wirklich kostet. Das vertrauliche Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
Unabhängige Analyse & Coaching · Keine regulierte Anlageberatung gem. KWG · Keine Verwaltung von Mandantenvermögen
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